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Gehhilfen

Gehhilfen sind gedacht für Menschen, die sich vorübergehend oder dauernd ohne fremde Hilfe zu mehr Mobilität verhelfen möchten. Da nicht jede Gehhilfe für den Betroffenen in gleichem Maße geeignet ist, möchten wir Sie gerne auf diesem Wege über die einzelnen Gehilfen informieren:

Rollator: Der Rollator besteht aus einem Metall-Rahmen mit vier Rädern. Es gibt eine Vielzahl verschiedenster Ausführungen. Man unterscheidet zwischen Standard- und Leichtgewicht-rollatoren und Rollatoren mit Einhandbremse. Sie sind ausgestattet mit einem Tablett, einem Korb und höhen- und seitlichverstellbaren Schiebegriffen. Aber egal ob aus Aluminium oder Stahl, mit Luftbereifung oder pannensicherer Bereifung, faltbar oder nicht. Den Zweck zur Unterstützung der Gehbehinderung erfüllen aber alle Rollatoren.

Delta Gehrad ist ein Fahrwerk mit drei Rädern ohne Sitzfläche. Konstruktionsbedingt können Delta Gehräder im Vergleich zu Rollatoren eher kippen. Sie sind ausgestattet mit einem Tablett, einem Korb und höhen- und seitlichverstellbaren Schiebegriffen.

Gehgestell: Es gibt zwei Arten von Gehgestellen, starre und bewegliche (reziproke). Es sind leichte Stützgestelle mit vier Aufstandspunkten auf dem Boden. Sie werden bei jedem Schritt etwas angehoben und um eine Schrittweite nach vorn wieder aufgesetzt. Die Gehgestelle sind faltbar und sie können sehr leicht in der Höhe verstellt werden.

Kostenübernahme über die Krankenkasse: Die Kosten für eine Gehhilfe werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen. Für weitere Informationen wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere/n Rehaberater-/innen.

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